Niemandshaus, Gesamtansicht: breites Querformat mit nachtblauem Himmel und hellen Schlieren, links ein großer weißer Berg, rechts ein graues, rissiges Gebäude mit zwei Giebeln, Schornstein und blauen Fenstern

Niemandshaus

Über dem breiten Querformat liegt ein Himmel in tiefem Nachtblau, durchzogen von hellen, wolkigen Schlieren. Links wölbt sich ein großer, weißer Berg aus pastosen, in eine Richtung gezogenen Spuren, von dunklen Rissen durchzogen. Rechts davor steht ein graues, verlassenes Gebäude mit zwei spitzen Giebeln und einem hohen Schornstein. Seine Mauern sind von einem Netz aus Rissen überzogen, Fenster und Tür leuchten blau. Im Vordergrund liegt eine helle, raue Fläche.

Verlassen, verfallen, ungeschützt – welche Geschichten hat dieses Haus zu erzählen?

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Zur Entstehung

Auch hier war die Erinnerung an Island die Triebfeder für das Bild, an einen realen Lost Place. Cracklepaste war die Grundlage für das rissige Haus, Strukturpaste für den Berg aus Schnee und Eis. Den Himmel habe ich mit Pigmenten gestaltet.

Werk Nr. 409 Niemandshaus

Jahr: 2026

Serie: Lost Places

Technik und Material: Acryl in Mixed Media mit Struktur- und Cracklepaste und Pigmenten auf Leinwand mit Keilrahmen

Maße: 60 × 120 × 4 cm

Status: verfügbar

Information und Kauf
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